AK-Präsident Kaske rät PraktikantInnen: Ausführlich informieren und einen Vertrag abschließen

Heute war der letzte Tag unserer Praktika-Aktionswoche und den haben wir natürlich trotz Ferien bei der Uni Wien verbracht, weil auch in den Sommermonaten fleißig studiert wird.

Neben Lucia Grabetz vom Vorsitzteam der ÖH-Bundesvertretung, war auch Arbeiterkammer Präsident Rudi Kaske zu unserer Unterstützung dabei. Denn „Auch in der AK melden sich immer wieder enttäuschte Jugendliche, die unter der Bezeichnung „Praktikum“ voll gearbeitet haben, aber bestenfalls mit einem Taschengeld abgespeist werden. Ich halte es für wichtig, auf die Missstände aufmerksam zu machen, die es leider rund um die Praktika gibt und ein korrektes Verhalten von den Arbeitgebern einzufordern.“ Sich ausführlich informieren bevor man ein Praktikum antritt und davor einen schriftlichen Vertrag abschließen, das ist der Tipp des AK-Präsidenten an die Jugendlichen selbst. Ausführliche Informationen zum Thema Praktikum bietet auch die AK im Internet unter www.arbeiterkammer.at/praktikum.

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Am Ende unserer Aktion wollen wir natürlich ein kurzes Fazit ziehen. Immerhin haben wir in diesen fünf Tagen 1000 Liter Wasser und 100 Kilo Karotten verteilt und sind so mit ca. 3000 vorwiegend jungen Menschen ins Gespräch gekommen.

Die Rückmeldungen, die wir erhalten haben, haben uns nicht nur darin bestärkt uns weiterhin aktiv für gerechte Rahmenbedingungen für Praktika einzusetzen, sondern unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.

Großes Lob und viele Danksagungen haben für uns die Woche zu einem wirklich schönen Ereignis gemacht und uns trotz Hitze die nötige Motivation für jede weitere Stunden, sowie Tage des Engagements gebracht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken und insbesondere auch unseren vielen UnterstützerInnen ein Danke aussprechen, denn ohne sie wäre diese Aktion natürlich nicht möglich gewesen.

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